Steuerzahler dürfen nicht die Leidtragenden sein

Wirtschaftsbund: Entlastung für Österreich wie geplant umsetzen!

Aufgrund der freiheitlichen Ibiza-Affäre und der darauffolgenden Abwahl der Bundesregierung mit Sebastian Kurz durch Rot-Blau, konnten wichtige Beschlüsse, wie beispielsweise das Maßnahmenpaket zur Steuerreform nicht gefasst werden. „Leidtragende sind die Steuerzahler, die nach der Ankündigung der vielversprechenden Maßnahmen länger auf die notwendige Entlastung hoffen müssen“, zeigt sich Präsident Ing. Josef Herk, Landesgruppenobmann WB Steiermark enttäuscht. Die von Ex-Finanzminister Hartwig Löger ausgearbeitete Reform hat zahlreiche Maßnahmen gerade für kleine und mittlere Einkommen vorgesehen. „Wichtig ist eine spürbare Entlastung für all jene, die tagtäglich aufstehen, hart arbeiten und den Wirtschaftsstandort Österreich vorantreiben“, so Herk und meint weiter: „Der von der ÖVP eingebrachte Initiativantrag ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, dennoch bleibt hier aber noch Luft nach oben.“

Wichtige Maßnahmen liegen derzeit auf Eis

Über den Antrag soll im September abgestimmt werden. Bis dahin liegt der Entwurf zur Begutachtung vor. „Die ersten Schritte sind gesetzt, aber der erhoffte große Wurf bleibt vorerst leider aus“, ergänzt Herk

. Der Wirtschaftsbund fordert bereits länger eine spürbare Entlastung aller Unternehmer.

Auf Reformweg bleiben

„Damit unsere Unternehmer nun endlich aufatmen können, müssen wir den Reformweg mit Sebastian Kurz weiter gehen“, betont Herk. Gerade kleine und mittlere Betriebe brauchen eine dringende Entlastung, denn sie beleben die Regionen, sorgen für Wachstum und Wohlstand und bieten tausenden Menschen Arbeit. „Wir müssen dafür sorgen, dass sie die besten Rahmenbedingungen vorfinden, um gemeinsam weiter wachsen zu können und die Steiermark sowie den Wirtschaftsstandort Österreich voranzutreiben“, so Herk abschließend.

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